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Bruchzeichen der Biologie: Von Samtpfoten, Stiftzähnen und Superfötation

Ein lautloses Schleichen im Unterholz, ein plötzliches Trommeln auf dem weichen Erdboden: In dieser Folge von „Bruchzeichen der Biologie“ verlassen Falk und Ronja die Welt der wendigen Marder und widmen sich zwei Familien, die oft mystifiziert oder biologisch komplett falsch eingeordnet werden, den Katzenartigen und den Hasenartigen. Wir folgen der unsichtbaren Fährte des Luchses, klären auf, warum die Wildkatze weit mehr ist als ein verwilderter Stubentiger und decken den größten Irrtum der Jägerprüfung auf: Warum Hasen niemals zu den Nagetieren zählen. Wir blicken tief in die Anatomie der Stiftzähne, besprechen die überlebenswichtige Vitamin-Aufnahme durch Blinddarmkot und lüften das Geheimnis der Superfötation, bei der eine Feldhäsin gleich doppelt tragend sein kann. Eine intensive Folge über Löffel, Pinselohren und die Meister der Tarnung. Waidmannsheil!

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Chapter 1

Bruchzeichen der Biologie: Von Samtpfoten, Stiftzähnen und Superfötation

Falk Stein

In unserer letzten Folge, haben wir uns ja intensiv mit den Marderartigen beschäftigt. Wir sind dem Dachs tief in seine Erdburgen gefolgt und haben die akrobatischen Kletterkünste des Baummarders bewundert. Es war eine Welt der schnellen Bewegungen, der intensiven Gerüche und der strengen Reviermarken. Aber der Wald hat noch ganz andere Jäger. Solche, die man fast nie riecht und noch seltener hört.

Ronja Wildner

Du sprichst von den wahren Phantomen unseres Reviers. Den Katzenartigen! Wenn wir bei den Mardern von „flüssigem Quecksilber“ gesprochen haben, dann sprechen wir bei den Katzen von absoluter Lautlosigkeit. Sie sind die Überraschungsjäger schlechthin. Und wir haben in unseren Breiten zwei spannende Vertreter: den Luchs und die Wildkatze. Beide sind für uns Jäger faszinierend, auch wenn sie streng geschützt sind.

Falk Stein

Fangen wir mit dem Größeren von beiden an, dem Luchs. Wenn man sich die Anatomie dieses Tieres ansieht, erkennt man sofort die absolute Spezialisierung auf den plötzlichen Angriff. Das Gebiss ist ein Paradebeispiel dafür. Ein Luchs hat exakt dreißig Zähne. Das sind weniger Zähne als beim Fuchs oder beim Wolf. Die Schnauze ist extrem verkürzt.

Ronja Wildner

Und diese Verkürzung hat einen massiven evolutionären Vorteil: Sie erhöht die Beißkraft enorm! Es ist das Hebelgesetz. Je kürzer die Schnauze, desto mehr Druck kann auf die kräftigen Eckzähne, die Fangzähne, ausgeübt werden. So ein Luchs ist eine gewaltige Erscheinung. Der Kuder, also das Männchen, wiegt zwischen zwanzig und sechsundzwanzig Kilogramm. Die Katze, das Weibchen, ist mit siebzehn bis zwanzig Kilogramm etwas leichter.

Falk Stein

Ein echtes Kraftpaket auf extrem langen Läufen. Und das Aussehen ist unverwechselbar. Der Luchs hat diese markanten Pinselohren, die wie kleine Antennen wirken und einen sehr stark ausgeprägten Backenbart. Was viele bei flüchtigem Hinsehen übersehen, ist der Stummelschwanz. Der ist beim Luchs sehr kurz und endet immer in einer tiefschwarzen Spitze. Und dann sind da natürlich die Pranken.

Ronja Wildner

Die Pranken sind jagdpraktisch enorm wichtig, wenn man Fährten liest. Wenn wir die Fährte eines Fuchses oder Wolfes finden, sehen wir immer die Krallenabdrücke. Beim Luchs sehen wir... nichts. Nur die runden Ballen. Katzen ziehen ihre Krallen ein. Die Fährte ist sehr rundlich und im Winter kommt ein weiteres biologisches Detail hinzu: Der Luchs bekommt eine extrem dichte Behaarung zwischen den Zehenballen. Das wirkt wie ein eingebauter Schneeschuh. Er sinkt im tiefen Schnee kaum ein.

Falk Stein

Was die Jagdstrategie angeht, ist der Luchs ein reiner Pirsch- und Überraschungsjäger. Er hetzt seine Beute nicht kilometerweit wie ein Wolf. Er schleicht sich an oder lauert auf Felsvorsprüngen und überwältigt die Beute mit wenigen, extrem schnellen Sprüngen. Seine Hauptnahrung sind kleine Huftiere, also in unseren Breiten primär das Rehwild und die Gämse. Und wenn er ein Stück erlegt hat, nutzt er diesen sogenannten Riss über mehrere Tage. Er kehrt immer wieder dorthin zurück und versteckt die Beute oft unter Laub oder Schnee.

Ronja Wildner

Kommen wir zur Fortpflanzung. Die Ranz, also die Paarungszeit, fällt in den Spätwinter, meist Februar bis April. Und hier haben wir eine Gemeinsamkeit mit dem Fuchs: Der Luchs hat keine Keimruhe. Nach etwa dreiundsiebzig Tagen, also gut zehn Wochen Tragzeit, kommen im Mai oder Juni zwei bis drei Jungluchse zur Welt.

Falk Stein

Der Luchs ist ein Tier mit einer enormen Individualdistanz. Das bedeutet, die Kuder dulden keine anderen Männchen in ihrem Revier. Aber das extrem große Revier eines Kuders überlappt sich meist mit den Revieren von zwei bis drei weiblichen Katzen. Ein echtes Management oder Monitoring ist bei diesen scheuen Tieren nur durch Fotofallen möglich. Jeder Luchs hat ein absolut individuelles Fleckenmuster in seinem Fell. Wie ein Fingerabdruck.

Ronja Wildner

Wenn wir von Fleckenmustern und Tarnung sprechen, müssen wir direkt zur kleinen Verwandten wechseln. Der Wildkatze. Und Falk, da müssen wir gleich am Anfang mit einem riesigen Vorurteil aufräumen. Die Europäische Wildkatze ist keine verwilderte Hauskatze! Sie ist eine eigenständige, echte Wildart.

Falk Stein

Absolut. Auch wenn sie sich auf den ersten Blick sehr ähnlich sehen. Die Wildkatze wiegt dreieinhalb bis sechs Kilogramm, wirkt aber durch ihr enorm dichtes Fell viel massiger und gedrungener als eine Hauskatze. Auch sie hat dreißig Zähne und hinterlässt eine runde Fährte ohne Krallen. Aber die Unterscheidungsmerkmale sind hochspannend.

Ronja Wildner

Fangen wir beim Fell an. Die Wildkatze hat eine verwaschene, hellbraun-graue Tigerung. Diese Streifen sind aber niemals so scharf und dunkel abgegrenzt wie bei einer getigerten Hauskatze. Wenn man ihr ins Gesicht schaut, sieht man den fleischfarbenen Nasenspiegel. Aber das absolut sicherste Merkmal ist der Schwanz.

Falk Stein

Ganz genau. Der Schwanz der Wildkatze ist sehr dick, buschig und endet auffällig stumpf. Und er hat am Ende meist zwei bis drei sehr deutliche, schwarze Ringe sowie eine schwarze Spitze. Ein weiteres Detail: Die Wildkatze hat einen dunklen Aalstrich auf dem Rücken. Aber dieser Strich endet immer vor der Schwanzwurzel. Er geht nicht in den Schwanz über. Wer das weiß, kann sie draußen im Revier sehr gut ansprechen.

Ronja Wildner

Ihre Lebensweise ist extrem scheu. Sie ist ein absoluter Kulturflüchter, ganz im Gegensatz zum Steinmarder oder Fuchs. Sie braucht große, ungestörte Laub- und Mischwälder mit viel Totholz und Lichtungen. Dort jagt sie in der Dämmerung und Nacht primär kleine Nagetiere, besonders Wühlmäuse, seltener auch Vögel oder Eidechsen.

Falk Stein

Die Fortpflanzung ist ähnlich wie beim Luchs. Die Ranz ist von Januar bis März. Sie hat keine Keimruhe. Nach dreiundsechzig bis achtundsechzig Tagen werden im April oder Mai zwei bis vier Junge geboren. Das größte Problem der Wildkatze heute ist paradoxerweise die Hauskatze. Da die Arten genetisch kompatibel sind, kommt es zur Hybridisierung. Diese Vermischung bedroht die Reinrassigkeit unserer echten Wildkatzen massiv.

Ronja Wildner

Samtpfoten, scharfe Sinne und dreißig Zähne. Die Katzenartigen sind wirklich Meisterwerke der Evolution. Aber Falk, wir wechseln jetzt das Themengebiet radikal. Von den Jägern zu einer Gruppe, die klassischerweise Beute ist. Einer Gruppe, die oft falsch bezeichnet wird. Wir kommen zu den Hasenartigen. Und da fangen wir mit dem Wichtigsten an.

Falk Stein

Hasen sind keine Nagetiere! Hasenartige und Nagetiere sind zwei völlig verschiedene Familien. Der entscheidende anatomische Unterschied liegt im Gebiss.

Ronja Wildner

Genau. Die Hasenartigen besitzen das sogenannte Hasengebiss. Das Besondere daran sind die Stiftzähne. Wenn man den Schädel eines Hasen ansieht, sieht man oben die beiden großen, gebogenen Nagezähne. Und direkt dahinter, versteckt auf der Rückseite dieser Zähne, liegen zwei kleine, stiftförmige Ersatzzähne. Das gibt es bei keinem einzigen Nagetier wie Biber und Murmeltier.

Falk Stein

Ein winziges anatomisches Detail, das aber die gesamte Familie trennt. Lass uns direkt mit dem Feldhasen einsteigen. Einem Tier der offenen Feld- und Kulturlandschaft. Ein Feldhase wiegt ausgewachsen drei bis fünf Kilogramm. Er ist perfekt an seinen Lebensraum angepasst. Seine Augen, die Seher, sind bernsteinfarben und stehen extrem weit seitlich am Kopf. Dadurch hat der Hase eine fast perfekte Rundumsicht von dreihundertsechzig Grad. Er sieht Feinde auch, wenn sie von hinten kommen.

Ronja Wildner

Und dann sind da natürlich die Löffel, also die Ohren. Beim Feldhasen sind sie extrem lang. Wenn man sie nach vorne klappt, ragen sie deutlich über die Nasenspitze hinaus. Und diese Löffelspitzen sind beim Feldhasen immer schwarz gefärbt. Ein weiteres klares Merkmal sind die extrem langen Hinterbeine. Er ist ein unglaublicher Sprinter.

Falk Stein

Diese langen Hinterbeine hinterlassen auch eine ganz typische Fährte im Schnee. Wenn der Hase im Sprung ist, setzen die langen Hinterpfoten vor den kürzeren Vorderpfoten auf. Das ergibt dieses typische Y-Muster in der Spur. Wenn Gefahr droht, verlässt sich der Feldhase zuerst auf seine Tarnung. Er ist ein sogenannter „Drücker“. Er baut sich eine kleine Mulde, die Sasse und drückt sich flach hinein. Erst im allerletzten Moment, wenn der Feind fast auf ihn tritt, explodiert er förmlich aus der Sasse und flüchtet in hohem Tempo, wobei er Haken schlägt, um Hunde oder Füchse abzuschütteln.

Ronja Wildner

Wir müssen unbedingt über die Fortpflanzung sprechen, denn hier vollbringt der Feldhase eine echte biologische Meisterleistung. Die Paarungszeit, die Rammelzeit, zieht sich von Januar bis August hin. Nach einer Tragzeit von etwa zweiundvierzig Tagen kommen ein bis fünf Junge zur Welt. Und jetzt kommen zwei ganz wichtige Begriffe: Zum einen sind Feldhasen echte Nestflüchter. Sie kommen vollständig behaart und mit offenen Augen zur Welt und können sofort der Mutter folgen.

Falk Stein

Das ist der erste wichtige Punkt. Aber das zweite Phänomen ist noch verrückter. Die Superfötation! Eine Feldhäsin hat eine doppelhörnige Gebärmutter. Das führt dazu, dass sie bereits wenige Tage bevor sie ihre aktuellen Jungen wirft, wieder vom Rammler befruchtet werden kann. Sie ist also kurzzeitig doppelt tragend – mit fast geburtsreifen Jungen im einen Horn und frisch befruchteten Eizellen im anderen. Das ermöglicht ihr, unglaubliche vier bis fünf Würfe pro Jahr durchzubringen, also von März bis Oktober.

Ronja Wildner

Bei so vielen Jungen und dem reinen Pflanzenfresser-Dasein braucht der Hase Nährstoffe. Und das führt zu einem Verhalten, das wir Blinddarmkotverzehr nennen. Der Hase produziert in seinem sehr großen Blinddarm einen speziellen, vitaminreichen Blinddarmkot. Diesen weichen Kot nimmt er direkt aus dem After wieder auf und frisst ihn. Das klingt für uns seltsam, ist aber für den Hasen überlebenswichtig, um an ausreichend Vitamin B zu kommen.

Falk Stein

Das ist Effizienz auf höchster Stufe. Aber wir haben in der Schweiz nicht nur den Feldhasen. Wenn wir in die alpinen Zonen oberhalb der Waldgrenze steigen, treffen wir auf seinen extrem raren Verwandten: den Schneehasen.

Ronja Wildner

Der Schneehase ist etwas kompakter und leichter, wiegt zwei bis vier Kilogramm. Die Löffel sind deutlich kürzer als beim Feldhasen. Wenn man sie nach vorne klappt, erreichen sie die Nasenspitze nicht. Aber auch hier sind die Spitzen immer schwarz. Das faszinierendste ist aber der zweimalige Fellwechsel im Jahr. Im Sommer trägt er ein graubraunes Kleid, das ihn im felsigen Gelände tarnt. Und im Winter wird er komplett schneeweiß. Nur die Löffelspitzen bleiben schwarz.

Falk Stein

Und auch seine Pfoten sind perfekt an Eis und Schnee angepasst. Sie sind extrem dicht behaart und er kann die Zehen sehr weit spreizen. Das ist ein perfekter Schneeschuh-Effekt, genau wie wir es vorhin beim Luchs besprochen haben. Er sinkt im weichen Schnee nicht ein. Im Winter gräbt er sich zudem oft tiefe Schneehöhlen, um sich vor dem beißenden Wind und vor Feinden wie dem Steinadler zu schützen.

Ronja Wildner

In der Fortpflanzung unterscheidet er sich stark vom Feldhasen. Seine Tragzeit ist mit siebenundvierzig bis fünfzig Tagen etwas länger. Aber das Wichtigste: Der Schneehase kennt keine Superfötation. Er bringt meist nur zwei Würfe pro Jahr zur Welt, von Mai bis August. Die Jungen sind ebenfalls Nestflüchter. Er ist durch den Klimawandel stark bedroht, weil sein kalter Lebensraum immer weiter nach oben schrumpft.

Falk Stein

Vom eiskalten Gebirge müssen wir jetzt zurück in die wärmeren Lagen, zu Parks, Friedhöfen oder sandigen Böschungen. Zu unserem dritten Vertreter der Hasenartigen: dem Wildkaninchen. Das Kaninchen wird oft mit dem Hasen verwechselt, aber biologisch und verhaltenstechnisch liegen Welten dazwischen.

Ronja Wildner

Absolut! Erstmal die Größe: Das Wildkaninchen ist mit eins Komma zwei bis zwei Komma zwei Kilogramm viel kleiner als der Hase. Es wirkt gedrungener. Die Löffel sind sehr kurz und haben keine schwarzen Spitzen. Und die Seher, die Augen, sind nicht bernsteinfarben, sondern dunkel. Auch die langen Hinterläufe des Hasen fehlen hier. Das Kaninchen ist ein „Schlüpfer“, kein Langstreckensprinter.

Falk Stein

Und genau dieses „Schlüpfen“ bringt uns zu seinem Lebensraum. Während der Feldhase in der offenen Sasse schläft, lebt das Wildkaninchen gesellig in großen Kolonien. Und sie graben! Sie leben in einem extrem verzweigten, unterirdischen Bausystem. Sie brauchen dafür lockere, sandige Böden. Bei Gefahr flüchten sie nicht über weite Strecken, sondern huschen sofort in den sicheren Erdbau. Um die Kolonie zu warnen, trommeln sie bei Gefahr laut hörbar mit den Hinterläufen auf den Boden.

Ronja Wildner

Der größte Unterschied liegt aber in der Kinderstube. Die Tragzeit ist mit rund dreißig Tagen sehr kurz. Aber im Gegensatz zu den Hasen sind Kaninchen echte Nesthocker! Die Häsin gräbt eine spezielle Setzröhre, polstert sie mit Gras und eigener Bauchwolle aus. Dort kommen die vier bis sechs Jungen völlig nackt und blind zur Welt. Sie sind völlig hilflos und auf die unterirdische Wärme angewiesen. Eine Häsin kann vier bis sechs Würfe im Jahr haben.

Falk Stein

Diese extreme Vermehrung war früher oft ein Problem. Heute sind die Bestände des Wildkaninchens leider stark dezimiert. Viruserkrankungen wie die Myxomatose oder die Chinaseuche, führen oft zu brutalen Bestandseinbrüchen in ganzen Regionen. Dennoch bleibt das Wildkaninchen ein faszinierendes Element unseres Ökosystems.

Ronja Wildner

Wir haben heute also wirklich mit Mythen aufgeräumt. Die Wildkatze ist keine Hauskatze und der Hase ist kein Nagetier. Von den einziehbaren Krallen des Luchses über die Superfötation beim Feldhasen bis zu den unterirdischen Bauburgen des Wildkaninchens. Es ist erstaunlich, wie viel Interessantes in diesen Tieren steckt.

Falk Stein

Das stimmt. Und da wir nun offiziell geklärt haben, dass Hasen keine Nagetiere sind, wird es höchste Zeit, dass wir uns den echten Nagern widmen. Den Tieren, die unsere Wälder und Gewässer mit ihren kräftigen Zähnen aktiv umgestalten.

Ronja Wildner

Du meinst die echten Nagetiere! Wir müssen über das Eichhörnchen in unseren Wäldern sprechen, über das Murmeltier in den Alpen und natürlich über den größten Landschaftsarchitekten überhaupt: den Biber.

Falk Stein

Ganz genau. In der nächsten Folge schauen wir uns die Zahnstruktur der echten Nagetiere an, besprechen den extremen Winterschlaf des Murmeltiers und klären, warum die Zähne des Bibers leuchtend orange sind. Bis dahin wünschen wir euch gute Fährten und kräftiges Waidmannsheil zusammen!

Ronja Wildner

Waidmannsheil!